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club.telepolis.com … aus einer TV-Dokumentation. “… Alles ist wirklich, auch die Vision – es gibt nichts Erfundenes!” (Nothing is fictitious. Everything is real, including visions.)
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Was ist die Sprache des Gesichtes? Das Gesicht als Inbegriff aller Erscheinungsformen eines lebenden Individuums besteht seit Menschen gedenken. Von jeher haben Tiere und später auch die Menschen durch ihre äußere Erscheinung Angst, Sympathie, Angriffsbereitschaft oder Gleichgültigkeit angezeigt. Von jeher hat sich Außergewöhnliches von der Norm unterschieden. Seit je haben Menschen herauszufinden versucht, warum bei abnormem Verhalten eines Menschen auch dessen äußere Erscheinung, im Ganzen oder in Einzelteilen, von der Norm abwich. Aus so gewonnenen Erkenntnissen heraus wurde schließlich versucht, von nicht normkonformen Erscheinungen des Äusseren Rückschlüsse auf die Gesundheit und das Verhalten zu ziehen. Die Kette der bekannt gewordenen Beobachter oder Forscher auf diesem Gebiet ist lang: Genannt seien einige Namen wie Cesare Lombroso, Johann Caspar Lavater, Ernst Kretschmer, Carl Huter usw. Diese und viele andere haben mitgeholfen, eine große Gesichts Literatur aufzubauen. Mangels echter Kontrollmöglichkeiten musste vieles Spekulation bleiben, vieles war schlichtweg unbrauchbar, und ebenso vieles hat sich als brauchbar in unsere Zeit gerettet. Bekannt sind die Phrenologie, die Typenlehre, auch die «Head’schen Zonen» gehören hierher (ob man will oder nicht, auch sie zeigen eine Verbindung von innen und außen an). Die Gesichtshaut-Diagnostik als selbstständige Disziplin war immer ein Stiefkind, weil alle Erscheinungsformen des Menschen, also Typus, Form, Größe …
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