Mein Leben – Günter Wallraff
Sein treuer Begleiter ist ein Telefon. Günter Wallraff immer abnimmt. Tag und Nacht. Aber er bricht auch beim Joggen. Er ist unter Strom, ständig unterwegs, irgendwie getrieben, ständig auf dem Sprung. “Er muss die Welt retten”, sagt ein Freund von ihm. Während der Dreharbeiten zu dieser Dokumentation erscheint Wallraff dreimal ab, arbeitet er Undercover wieder. Günter Wallraff, 67 findet keine Ruhe. Er verjüngt ständig schlüpft in neue Rollen, will es wieder wissen. Er hat wirklich etwas erreicht noch. Wallraff berichtet haben das Land verändert. Slipped seit den frühen 60er Jahren war er ein Fremder in deutschen Alltagswelt, war Kumpel, Priester, Pförtner, Penner. Als Reporter Hans Esser er die Methoden der “Bild”-Zeitung macht, wie ein Türke, Ali, legt er blanke der miserablen Arbeitsbedingungen für Ausländer. Er ist weltberühmt, seine Bücher Bestseller sind, sind seine Enthüllungen in über 30 Sprachen übersetzt. Seine Arbeitsweise ist auch in den skandinavischen Wörterbüchern erwähnt: Als “Wallraff” bezieht sich auf die damalige “Sicheinschleichen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.” Gefolgt über einem Jahr Jean Boué Günter Wallraff, auf der Suche nach einer Antwort auf die Fragen, warum hat er all dies für die Öffentlichkeit und vor allem, warum er nicht aufhören kann es getan.





