Vaclav Havel für Heinz Fischer: “Nicht nur für Österreich wichtig”
Václav Havel für Heinz Fischer: „Nicht nur für Österreich, sondern auch für weitere Länder sehr wichtig. Der Schriftsteller und Politiker Václav Havel, führender Regimekritiker während der kommunistischen Herrschaft in der Tschechoslowakei und späterer Staatspräsident der Tschechischen Republik, hat in einer heute veröffentlichten Videobotschaft erklärt, dass es „nicht nur für Österreich, sondern auch für weitere Länder sehr wichtig wäre, wenn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer am Sonntag wiedergewählt werden würde. „Nach den dramatischen Veränderungen vor 20 Jahren, als der Eiserne Vorhang gefallen ist, hat Europa und die ganze Welt begonnen, eine neue politische Ordnung zu suchen. Es war besonders wichtig, dass Mitteleuropa, dieses stets etwas widersprüchliche, unsichere Terrain, seine Identität sucht und seine Position findet. Falls uns heute etwas in diesem mitteleuropäischen Raum bedroht, so sind es Nationalismus, Fanatismus und eine Art von Besessenheit, die immer dort auftaucht, wo Unsicherheit vorherrscht. Es gibt einen Nährboden für Nationalismen, Besessenheiten, Radikalismen und mir scheint, dass sich Mitteleuropa davor schützen muss. Daher wäre es nicht nur für Österreich, sondern auch für weitere Länder sehr wichtig, wenn Heinz Fischer gewählt werden würde.
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Der Schriftsteller Mike Enslin lebt getrennt von seiner Ehefrau Lily. Er schrieb nach dem Tod seiner Tochter Katie mehrere Bücher über übernatürliche Phänomene und widerlegt diese dabei. Als Teil seiner Recherchen für ein weiteres Buch will er im Zimmer 1408 des Dolphin Hotels in New York City übernachten, in dem bereits 56 Hotelgäste zu Tode gekommen sind. Der Hotelmanager Gerald Olin versucht ihm dies auszureden. Trotz der Warnung, dass kein Gast, der dieses Zimmer je bezogen hat, länger als eine Stunde dort überlebt hat, und Olin den Raum nur unter strengen Sicherheitsvorkehrungen reinigen lässt, bezieht Enslin 1408. Er selbst glaubt, dass die Warnungen des Managers nicht ernst gemeint seien und nur die Angst verstärken sollen. Anfangs wirkt das Zimmer 1408 so normal und gewöhnlich, dass Enslin scherzhaft von der „Banalität des Bösen auf sein mitgeführtes Diktiergerät spricht. Blümchentapeten, ein alter Schrank, antikes Badezimmer, eine kaputte Klimaanlage. Nichts, das auf ein besonders grauenerregendes Zimmer hinweist. Der erste Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt, entsteht, als er nachdem er eine Weile aus dem Fenster gesehen hat zurückblickt und sieht, dass sowohl das Bett, was er zuvor nutzte, wie frisch gemacht ist und auch das Badezimmer wieder einen völlig unbenutzten Eindruck macht, so als ob innerhalb eines Wimpernschlages ein Zimmermädchen alles bereinigt hätte. Der Eindruck verstärkt sich, als das Radio neben dem Bett von selbst zu spielen beginnt …
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